WEBVTT

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Musik

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Die Evolutionstheorie wurde von dem englischen Naturwissenschaftler Charles Darwin in der Mitte des 19. Jahrhunderts veröffentlicht.

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Musik

01:02.000 --> 01:08.260
Der wichtigste Unterschied von damals zu heute ist der differenzierte Stand von Wissenschaft und Technologie.

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01:11.000 --> 01:19.420
Im 19. Jahrhundert arbeiteten die Wissenschaftler mit einfachen Geräten in schlichten Laboren.

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01:21.000 --> 01:30.660
Mit ihren Geräten konnten sie noch nicht einmal Bakterien erkennen.

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01:34.000 --> 01:41.260
Dazu kommt, dass viele Wissenschaftler unter dem Einfluss abergläubischer Ansichten standen, die seit dem Mittelalter sehr verbreitet wurden.

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01:44.000 --> 01:50.380
Eine dieser abergläubischen Ansichten war, dass die Grundsteine der Lebewesen sehr einfach sind.

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01:52.000 --> 02:13.980
Nach dieser Ansicht, die bis zum griechischen Denke Aristoteles zurückverfolgt werden kann, entsteht Leben von selbst an einem feuchten Ort, durch die zufällige Aneinanderreihung von Lebewesen.

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02:14.980 --> 02:28.720
Während Darwin seine Theorie entwickelte, hielt er sich auch an dieser Ansicht, dass die Grundsteine der Lebewesen eine unkomplizierte Konstruktion besäßen.

02:28.980 --> 02:29.980
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Auch andere Wissenschaftler, die Darwins Theorie anerkannten und verteidigten, gingen von diesem Glauben aus.

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02:39.420 --> 02:52.540
Zum Beispiel Ernst Haeckel, der größte Anhänger des Darwinismus in Deutschland, glaubte, dass die Zellen, die man unter den damaligen Mikroskopen nur als einfache Flecken erkennen konnte, einen unkomplizierten Bau besäßen.

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Musik

02:53.540 --> 03:01.540
In einer seiner Arbeiten schreibt er über die Zelle ein einfaches, kleines Bläschen der aluminösen Verbindung des Kohlenstoffs.

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03:04.540 --> 03:08.740
Die Evolutionstheorie ist auf diesen und ähnlichen Illusionen gebaut.

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Namen wie Haeckel, Darwin oder Huxley, die diese Theorie vertraten, dachten, die Lebewesen besäßen eine sehr einfache Struktur und somit auch, dass diese einfache Struktur allein durch Zufälle entstehen konnte.

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Aber sie waren im Irrtum.

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In den vergangenen 150 Jahren wurden in Wissenschaft und Technologie riesige Fortschritte gemacht.

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03:55.540 --> 04:12.760
Die Wissenschaftler haben entdeckt, was für eine Struktur die Zelle besitzt, die Haeckel als ein gelähartiges Bläschen bezeichnete.

04:14.900 --> 04:15.540
Musik

04:15.540 --> 04:23.220
Sie erkannten mit großer Bewunderung, dass die Zelle nicht so simpel war, wie damals dargestellt wurde.

04:23.220 --> 04:24.540
Musik

04:24.540 --> 04:43.800
Es stellte sich heraus, dass die Zelle ein so komplexes System besitzt, wie Darwin sich das zu seiner Zeit gar nicht vorstellen konnte.

04:43.800 --> 04:44.540
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04:44.540 --> 05:10.660
Der berühmte Molekularbiologe Professor Michael Denton macht folgenden Vergleich, um zu zeigen, was für eine komplexe Konstruktion die Zelle besitzt.

05:10.660 --> 05:11.540
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05:11.540 --> 05:31.640
Um die Wahrheit des Lebens zu erkennen, die von der Molekularbiologie entdeckt wurde, müssen wir die Zelle ein Millionenfach vergrößern.

05:31.640 --> 05:37.340
In diesem Fall wäre die Zelle wie ein großes Raumschiff, das von New York bis London reichen würde.

05:37.340 --> 05:43.200
Und wenn wir uns der Zelle nähern und es betrachten, begegneten wir Millionen kleiner Türen.

05:43.440 --> 05:52.600
Und wenn wir durch eine dieser Türen hineingingen, stünden wir einer hervorragenden Technologie gegenüber, von einer solchen Komplexheit, dass sie uns in Verwunderung versetzen würde.

05:52.600 --> 05:53.340
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05:53.340 --> 06:12.700
Jetzt stellen wir uns den Raumschiffvergleich von Professor Denton vor und betrachten die Komplexität der Zelle etwas näher.

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Musik

06:15.720 --> 06:23.580
Unser Weg fängt mit den Hormonen an, die sich eine geeignete Zelle suchen.

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07:15.720 --> 07:21.120
Sobald sich die Hormone der Zelle genähert haben, suchen sie erst eine Tür, an der sie empfangen werden.

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07:33.720 --> 07:37.720
Die Türen der Zellen arbeiten nach einem bewussten System.

07:37.720 --> 07:44.720
Jedes Molekül, das an die Tür kommt, wird überprüft und bewertet, ob es der Zelle zweckdienlich ist oder nicht.

07:44.720 --> 07:48.720
Die Türen werden nur den nützlichen Molekülen geöffnet.

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07:53.720 --> 07:55.720
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08:05.720 --> 08:11.720
Falls ein Schadstoff an der Tür erscheint, etwa wenn Viren versuchen hinein zu gelangen, läuft ein anderes Programm ab.

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08:13.720 --> 08:19.720
Die Zelltür analysiert den Schadstoff, stuft ihn als gefährlich ein und lehnt ihn strikt ab.

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08:27.720 --> 08:51.720
Wenn wir durch die Zelltür hineingehen, sehen wir uns, wie Professor Denton bereits betonte, einer überragenden Technologie und Komplexität gegenüber, die uns in Verwunderung versetzen wird.

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08:55.720 --> 08:56.720
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08:56.720 --> 09:25.720
Die Hormone, die durch die Tür hineingehen, werden von speziellen Proteinen, die Enzyme genannt werden, und die die Funktion der Zettür haben.

09:25.720 --> 09:26.720
Musik

09:26.720 --> 09:31.720
Und die die Funktion im Inneren der Zelle organisieren, sofort zur weiteren Verwendung in Empfang genommen.

09:31.720 --> 09:35.720
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09:35.720 --> 09:37.720
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09:37.720 --> 09:43.720
Falls erforderlich, setzen die Enzyme die neuen Hormone sofort ein.

09:43.720 --> 09:52.720
Aber wenn sie im Moment nicht benötigt werden, werden sie sorgfältig ins Lager abgestellt, den sogenannten Golgi-Apparat.

09:52.720 --> 09:54.720
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09:54.720 --> 10:02.720
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10:02.720 --> 10:04.720
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10:04.720 --> 10:06.720
Musik

10:06.720 --> 10:29.720
Einige Moleküle, wie zum Beispiel Insulin, das Zuckermoleküle transportiert, sind so groß, dass sie nicht durch Zellentüren hineinpassen.

10:29.720 --> 10:39.720
Die Zelle verfügt für solche großen Moleküle über ein spezielles System.

10:39.720 --> 10:45.720
Die Zelle streckt einen speziellen Abschnitt durch ihr Membran hinaus, um das Insulin aufzunehmen.

10:45.720 --> 10:50.720
Das Insulin, das draußen steht, wird in diesen Abschnitt hineingezogen.

10:50.720 --> 10:54.720
Natürlich wird währenddessen eine strenge Sicherheitskontrolle durchgeführt.

10:54.720 --> 10:55.720
Musik

10:55.720 --> 11:05.720
Musik

11:05.720 --> 11:11.720
Die Zuckermoleküle des Insulin, das sind die Zellentüren und die Zellentüren.

11:11.720 --> 11:28.560
Die Zuckermoleküle des Insulin, das auf die beschriebene Weise in die Zelle gelangt ist,

11:29.060 --> 11:32.220
werden von speziellen Trägerenzymen vorsichtig aufgesammelt.

11:32.220 --> 11:39.220
Die Enzyme transportieren die Zuckermoleküle vom Insulin zur Energiezentrale der Zellen, zu den Mitochondrien.

11:41.720 --> 12:11.700
Die Zuckermoleküle des Insulin, die Zuckermoleküle des Insulin.

12:11.720 --> 12:30.420
Aufgabe der Mitochondrien ist es, die mit Energie gefüllten Moleküle zu zerteilen und sie wieder so zusammenzusetzen, dass sie von der Zelle benutzt werden können.

12:30.420 --> 12:40.800
Die Energiebündel ATP, die in den Mitochondrien in sehr kompliziten Reaktionen hergestellt werden,

12:41.280 --> 12:47.380
werden anschließend wieder über einen fehlerlosen Mechanismus an die notwendigen Stellen in der Zelle transportiert.

12:47.380 --> 12:48.780
Musik

12:48.780 --> 12:49.380
Musik

12:49.380 --> 13:19.360
Untertitelung des ZDF, 2020

13:19.380 --> 13:39.580
Die Verbindung in der Zelle erfolgt über spezielle Kanäle, das sogenannte endoplasmatische Reticulum.

13:49.380 --> 13:57.000
Das Gehirn all dieser komplizierten Systeme ist der Zellkern, der mit einem Verarbeitungszentrum für Informationen vergleichbar ist.

13:57.000 --> 14:15.780
Im Zellkern befinden sich Chromosomen, von denen jedes einzelne eine riesige Wissensbank darstellt.

14:16.180 --> 14:20.640
Die Chromosomen bestehen aus DNA-Strängen, die paarweise miteinander verbunden sind.

14:20.640 --> 14:26.480
All die ausführlichen Pläne der Systeme in den Zellen sind in diesen DNA-Strängen kodiert.

14:26.480 --> 14:47.560
Die DNA-Kette entsteht durch die Aneinanderreihung vier verschiedener Moleküle und ähnelt einer spiralförmigen Treppe.

14:47.560 --> 14:57.100
Diese vier verschiedene Moleküle stellen eigentlich ein Alphabet dar, das aus vier Buchstaben besteht.

15:01.600 --> 15:10.480
Durch dieses Alphabet ist in der DNA ein riesiges Wissen gespeichert und allein dieses Wissen könnte hunderte von Enzyklopädiebänden füllen.

15:10.480 --> 15:25.340
Dieses Speichersystem beinhaltet die ausführlichen Produktionspläne der Proteine und Enzyme, die in den Zellen benutzt werden.

15:26.180 --> 15:34.320
Alle Baupläne der organischen Moleküle, die in den Zellen eingebaut werden sollen, sind in der DNA bis ins feinste Detail aufgelistet.

15:34.320 --> 16:01.560
Die Produktion eines organischen Moleküls, wie zum Beispiel eines Proteins, fängt mit der Erkennung des zuständigen Gens an.

16:01.560 --> 16:06.440
Die Gene enthalten alles notwendige Wissen der DNAs in den Chromosomen.

16:12.260 --> 16:18.200
Ein Enzym, das nur für diese Aufgabe zuständig ist, kann die DNA wie ein Reißverschluss öffnen.

16:18.200 --> 16:26.200
Danach kommt eine Gruppe von Enzymen und trennt die DNA-Stufen in zwei Einzelstränge.

16:27.440 --> 16:33.600
Ein anderes Enzym klettert auf einen dieser geteilten Stränge und liest und speichert die Informationen.

16:34.380 --> 16:37.200
Somit erhält man eine fehlerlose Kopie der Produktionsplanung.

16:37.200 --> 16:46.800
Wenn das Kopieren vollendet ist, wird die DNA wieder von den Enzymen geschlossen und in seinen alten Zustand gebracht.

16:46.800 --> 16:53.260
Die Kopie der DNA nennt man Boten-RNA.

16:54.120 --> 17:00.120
Die Boten-RNA beinhaltet die Produktionsplanung der Proteine, die für die Zellen notwendig sind.

17:00.120 --> 17:14.100
Die Produktion des Proteins geschieht an einem anderen Ort der Zelle.

17:15.140 --> 17:19.020
Dieser Ort, den wir als eine Fabrik bezeichnen können, heißt Ribosom.

17:19.020 --> 17:24.920
Im Ribosom erfolgt eine fehlerfreie Produktion.

17:25.680 --> 17:30.280
Die Boten-RNA geht ins Ribosom hinein und bewegt sich dort langsam fort.

17:30.940 --> 17:35.040
Währenddessen tragen die Boten, die man Transfer-RNA nennt,

17:35.040 --> 17:39.020
die Aminosäuren, die für die Produktion der Proteine benötigt werden,

17:39.300 --> 17:42.620
vollständig und in der richtigen Reihenfolge zum Ribosom.

17:49.020 --> 18:02.580
Die herbeigeschafften Aminosäuren verbinden sich in der richtigen Reihenfolge

18:02.580 --> 18:05.080
dank der Kodierung auf der Boten-RNA miteinander.

18:06.660 --> 18:11.080
Bei jeder Fortbewegung der Boten-RNA wird die Aminosäure,

18:11.260 --> 18:15.000
die der dort befindlichen Information entspricht, an die Kette angefügt.

18:16.040 --> 18:18.680
Somit wird im Endeffekt ein neues Protein hergestellt.

18:19.020 --> 18:30.620
Wenn in der Aneinanderreihung der Aminosäure der kleinste Fehler entstehen würde,

18:30.620 --> 18:33.060
wäre das hergestellte Protein nutzlos.

18:42.720 --> 18:45.260
Aber so ein Fehler entsteht niemals.

18:45.260 --> 18:49.320
Das Protein, dessen Herstellung nun vollendet ist,

18:49.820 --> 18:52.960
trennt sich vom Ribosom, um seine Aufgabe zu übernehmen.

18:52.960 --> 18:55.020
Ziel des Blakeraes des L plurales von Rolfesprodukten,

18:55.020 --> 18:56.900
in完成 2 Jahre lang.

19:05.460 --> 19:09.420
Und dann

19:09.420 --> 19:10.640
die Sapein -,

19:10.640 --> 19:10.860
dann

19:10.860 --> 19:15.740
wurde sie

19:15.740 --> 19:39.800
All diese fabelhaften Vorgänge geschehen nicht in der Ferne irgendwo, sondern direkt in ihrem Körper.

19:39.800 --> 19:53.480
All diese Ereignisse, die wir vereinfacht haben, sind in Wirklichkeit viel komplizierter, aber sie ereignen sich im Inneren einer jeden der 100 Billionen Zellen im Körper und diese Vorgänge wiederholen sich ständig.

19:57.980 --> 20:07.680
Und diese Zelle, von der die Evolutionisten geglaubt haben, sie sei nur ein Bläschen mit geleeartigem Inhalt, besitzt eine derart überragende Konstruktion.

20:09.800 --> 20:23.300
Natürlich kann dieses faszinierende System nicht durch Zufälle entstanden sein.

20:24.000 --> 20:28.580
Die Evolutionstheorie hat mit der Entdeckung der Details der Zelle einen schweren Schlag erlitten.

20:28.580 --> 20:53.580
Sehr viele Wissenschaftler glauben heute daran, dass die Existenz der Lebewesen kein Zufall sein kann, sondern sie sehen, dass sich in jedem Detail eine überragende Planung erkennen lässt.

20:53.580 --> 21:23.560
Der amerikanische Biochemiker Professor Michael Behe, einer der Wissenschaftler,

21:23.560 --> 21:29.400
Drückt die wahre Planung, die die Wissenschaft herausgefunden hat, mit den folgenden Worten aus.

21:29.400 --> 21:33.400
Ich denke, die Conclusion des Designs ist eine scientifische, eine empirische, eine berühreste,

21:33.400 --> 21:39.400
eine berühreste, auf den observable System der Universität und der Lebewesen waren.

21:39.400 --> 21:44.400
Sie sind die Produkte der intelligenten Aktivitäten.

21:44.400 --> 21:52.400
Und ich würde gerne sagen, dass diese Idee kommt von der Progression des Wissenschaftler.

21:52.400 --> 22:12.400
Die Wissenschaft zeigt, dass die Lebewesen in einer bewussten Schöpfung hervorgebracht wurden.

22:12.400 --> 22:22.400
Die Evolutionstheorie kann die komplexen Systeme einer einzigen Zelle nicht erklären, genauso wie die Konstruktion anderer Lebewesen.

22:22.400 --> 22:26.400
Wie zum Beispiel die Aerodynamik des Vogels.

22:26.400 --> 22:29.400
Die wunderbaren Jagdtechniken der Spinne.

22:29.400 --> 22:32.400
Ein Insekt, das zur Tarnung einem Blatt ähnelt.

22:32.400 --> 22:39.400
Den Augenentwurf am Flügel des Schmetterlings.

22:39.400 --> 22:44.400
Sie können auch die Liebe und die Güte der Tiere nicht einmal ansatzweise erklären.

22:44.400 --> 22:53.400
Und es ist deutlich sichtbar, dass die Lebewesen, deren einzelne Details perfekt entworfen wurden, in einer überragenden Schöpfung erschaffen wurden.

22:53.400 --> 23:06.400
Er ist der allmächtige Schöpfer, Herr über Himmel und Erde und dessen, was zwischen ihnen liegt.

23:06.400 --> 23:08.400
Der großartige Allah.

23:08.400 --> 23:35.400
Untertitelung des ZDF für funk, 2017

23:35.400 --> 24:02.400
Wenn wir uns zum Beispiel draußen einen bestimmten Ort anschauen, sehen wir problemlos sowohl den nahesten als auch die entferntesten Objekte mit all ihren Farben, Formen und Größen.

24:02.400 --> 24:11.400
Aber diese Bilder, die uns nicht die geringste Mühe machen, werden nur verwirklicht durch unzählige komplexe Reaktionen und Wirkungen in unserem Körper.

24:11.400 --> 24:15.400
Untersuchen wir nun diese komplexen Vorgänge einmal etwas genauer.

24:15.400 --> 24:28.400
Das menschliche Auge besitzt einen äußerst perfekten Mechanismus, der ganz von alleine arbeitet.

24:28.400 --> 24:33.400
Dieser Mechanismus besteht aus ungefähr 40 verschiedenen miteinander verbundenen Teilen.

24:33.400 --> 24:40.400
Jedes dieser Teile erfüllt eine spezifische, wichtige Aufgabe, die wir zum Sehen benötigen.

24:40.400 --> 24:46.400
Die Unvollkommenheit oder das Fehlen von auch nur einem dieser Teile würde das Sehen vollständig unmöglich machen.

24:46.400 --> 24:53.400
Die äußerste durchsichtige Schicht am Auge nennt man Cornea.

24:53.400 --> 24:59.400
Gleich dahinter kommt die Iris.

24:59.400 --> 25:12.400
Diese Iris, die auch die Farbe der Augen bestimmt, stellt automatisch dank ihrer Muskelverbindungen die Dimension der Pupille je nach Lichtstärke ein.

25:12.400 --> 25:19.400
Zum Beispiel an einem dunklen Ort vergrößert sich die Pupille, um so viel Licht wie möglich aufnehmen zu können.

25:19.400 --> 25:25.400
Und an einem hellen Ort verringert sie die einfallende Lichtmenge, indem sie sich verengt.

25:30.400 --> 25:34.400
Das automatische System der Iris funktioniert folgendermaßen.

25:34.400 --> 25:43.400
Sobald ein Lichtstrahl in das Auge eindringt, meldet ein Signal vom Augennerv in Bruchteilen einer Sekunde dem Gehirn die Anwesenheit und die Stärke des Lichts.

25:43.400 --> 25:51.400
Das Gehirn sendet sofort ein Signal zurück und befiehlt den Muskeln, die mit der Iris verbunden sind, wie stark sie sich zusammenziehen müssen.

25:51.400 --> 25:59.400
Ein anderer wichtiger Mechanismus, der mit dieser Funktion zusammenarbeitet, ist die Linse.

25:59.400 --> 26:08.400
Die Aufgabe der Linse ist es, die Lichtstrahlen, die aus unterschiedlichen Entfernungen und Winkeln das Auge erreichen, zur Retina, die sich hinten im Augapfel befindet, zu fokussieren.

26:09.400 --> 26:17.400
Dies geschieht wieder mit Hilfe der feinen Muskelstränge, welche die Linse umfassen und ihre Funktion überhaupt möglich machen.

26:17.400 --> 26:33.400
All diese genannten Systeme sind wesentlich kleiner und sehr viel fortschrittlicher als die mechanischen Geräte der heutigen Zeit, die mit Hilfe der Mikrotechnologie gebaut werden und das Auge darstellen sollen.

26:33.400 --> 26:40.400
Sogar das am weitesten entwickelte künstliche Sehgerät ist mit dem Auge verglichen, simpel und primitiv.

26:40.400 --> 26:50.400
Wenn wir bedenken, wie viel Zeit und Aufwand die Menschheit für die Entwicklung dieser Geräte benötigt hat, erkennen wir sofort, auf welch wunderbare Art die Schöpfung des Auges beruht.

26:50.400 --> 27:12.400
Würden wir nur eine einzige Zelle der Augen aus mikroskopischer Sicht betrachten, käme die Überlegenheit der Schöpfung sogar noch deutlicher zum Vorschein.

27:12.400 --> 27:26.400
Stellen wir uns nun vor, dass wir uns einen mit Obst gefüllten Teller ansehen.

27:27.400 --> 27:35.400
Die Strahlen, die von diesem Teller aus das Auge erreichen, dringen zunächst durch die Cornea und die Pupille und werden anschließend von der Linse in Richtung Retina fokussiert.

27:35.400 --> 27:41.400
Was geschieht jedoch genau in der Retina, dass die Zellen das Licht hier überhaupt wahrnehmen können?

27:42.400 --> 27:54.400
Wenn die Lichtquanten, also die Photonen, die Zellen in der Retina treffen, kann man sich das ungefähr so vorstellen, wie wenn sehr viele perfekt aufgestellte Dominosteine in Bewegung gebracht werden und eine Kettenreaktion auslösen.

27:55.400 --> 28:02.400
Der erste Dominostein, der sich in der Retina befindet, ist ein Molekül namens 11-cis-Retinal.

28:02.400 --> 28:08.400
Dieses Molekül ändert sofort seine Form, sobald es von einem Photon getroffen wird.

28:09.400 --> 28:20.400
Diese Änderung führt dazu, dass das nächste Protein in der Kette, Rhodopsin genannt, das an das 11-cis-Molekül gebunden ist, sich gleichermaßen verändert.

28:20.400 --> 28:35.400
Dieses Rhodopsin, welches sich auch vorher schon in der Zelle befand, sich aber wegen der ungeeigneten Form des nächsten Proteins, Transdosin, eigentlich nicht verbinden konnte, ist nun nach dieser Veränderung in der Lage dazu.

28:35.400 --> 28:42.400
Nach dieser Verbindung entsteht ein neues Molekül mit dem Namen GTP und schließt sich dieser Gruppe an.

28:42.400 --> 28:55.400
Ab diesem Zeitpunkt sind die zwei Proteine Rhodopsin und Transdosin und das Molekül GTP miteinander verbunden.

28:55.400 --> 28:58.580
Doch die Verarbeitung in der Zelle beginnt erst jetzt.

28:58.980 --> 29:10.020
Die Verbindung GTP hat die Aufgabe, sich mit einem weiteren Protein, Phosphodisterase, zu verbinden, welches sich ebenfalls schon vorher in der Zelle befand.

29:14.400 --> 29:22.400
Durch diese Verbindung entsteht ein Molekül, dessen Form einen Mechanismus auslöst, der in der Zelle eine weitere chemische Reaktion hervorruft.

29:22.400 --> 29:29.500
Dieser Mechanismus sorgt für eine Änderung des Ionenhaushalts in der Zelle, der zu einem elektrischen Signal führt.

29:30.360 --> 29:35.120
Diese Energie wird den Nerven, die sich gleich hinter der Retina-Zelle befinden, übermittelt.

29:36.420 --> 29:46.800
Schließlich schreitet die Wahrnehmung, die zunächst als Licht ins Auge fiel, anschließend eine chemische Reaktion hervorrief, nun wie ein Elektrosignal fort.

29:46.800 --> 29:52.700
Dieses elektrische Signal beinhaltet sämtliche optischen Informationen des äußeren Objektes.

29:56.800 --> 30:05.740
Damit aber das Sehen verwirklicht werden kann, müssen die elektrischen Impulse, die in der Retina-Zelle produziert werden, das Sehzentrum im Hinteren des Gehirns erreichen.

30:05.740 --> 30:13.040
Die Nervenzellen, die diese elektrischen Signale weiterleiten sollen, haben jedoch keine durchgehenden Verbindungen miteinander.

30:13.420 --> 30:20.180
Zwischen den Verbindungspunkten befinden sich große Lücken, dort, wo die Enden der Nervenzellen auf die nächsten Nervenzellen stoßen.

30:20.880 --> 30:25.760
Wir aber können dann die elektrischen Impulse ihren Weg fortsetzen und das Gehirn erreichen.

30:25.760 --> 30:36.160
Genau hier werden wieder komplexe Verarbeitungen vorgenommen und die elektrischen Impulse werden, ohne dass die Informationen Schaden nehmen, wieder in chemische Energie umgewandelt.

30:36.940 --> 30:49.280
Auf diese Weise übermitteln die chemischen Boten in den lückenhaften Verbindungspunkten der Nervenzellen an den sogenannten Synapsen die Informationen der Impulse vom Auge erfolgreich von einem Nerv zum anderen.

30:49.280 --> 30:58.000
Im Zielnerv wird die chemische Energie wieder in elektrische Impulse umgewandelt und sie führen ihren Weg bis zum nächsten Überspringungspunkt fort.

31:01.640 --> 31:05.700
Auf diese Weise erreichen die Signale das Sehzentrum im Gehirn.

31:06.360 --> 31:12.300
Dort werden sie mit den Informationen im Gedächtniszentrum verglichen und die Wahrnehmung wird noch einmal beurteilt.

31:12.300 --> 31:20.480
Letzten Endes sehen wir diesen Obstteller nur durch ein perfektes System mit hunderten von kleinen Details.

31:22.780 --> 31:27.360
Und all diese erstaunlichen Vorgänge passieren nicht nur in Bruchteilen einer Sekunde.

31:35.760 --> 31:41.220
Sie wiederholen sich auch andauernd, weil das Sehen ein permanenter Prozess ist.

31:42.300 --> 31:54.740
Die Moleküle, die in diesen Kettenreaktionen in den Zellen der Augen tätig sind, werden jedes Mal in ihren Originalzustand zurückversetzt und beginnen mit den Reaktionen jedes Mal von vorne.

31:54.740 --> 32:17.380
Natürlich spielen sich währenddessen auch in anderen Teilen des Körpers viele ähnliche komplexe Operationen gleichzeitig ab.

32:17.380 --> 32:23.860
Wir können neben dem optischen Eindruck auch gleichzeitig den akustischen Eindruck des Objekts wahrnehmen.

32:25.460 --> 32:34.540
Und je nach den gegebenen Umständen können wir auch seinen Geruch und Geschmack wahrnehmen oder feststellen, wie es sich anfühlt.

32:36.640 --> 32:43.380
Millionen dieser Reaktionen und Vorgänge geschehen ohne Unterbrechung und ohne besondere Anstrengung des Menschen im ganzen Körper.

32:43.380 --> 32:58.580
Und sogar damals, trotz der primitiven wissenschaftlichen Kenntnisse, fiel Darwin die überragende Konstruktion der Augen auf.

32:58.580 --> 33:05.260
In seinem Brief vom 3. April 1860 schrieb er seinem Freund, dem Biologen Isaac Gray,

33:05.860 --> 33:12.860
»Wenn ich an die Augen denke, vergeht mir die Lust an der Theorie« und gab damit seine Verzweiflung zu.

33:12.860 --> 33:20.500
Die heutigen biochemischen Erkenntnisse über die Eigenschaften der Augen zerschmetterten den Darwinismus sogar viel deutlicher,

33:20.840 --> 33:27.460
als es sich Darwin damals je vorstellen konnte, und bestätigten somit seine Befürchtungen über den Untergang seiner Theorie.

33:27.820 --> 33:34.280
Der Seevorgang an sich verbirgt viel komplexere Details in sich, als die wir hier geschildert haben.

33:34.280 --> 33:42.200
Aber sogar diese Kurzfassung reicht vollkommen aus, um zu sehen, wie großartig die Systeme in unserem Körper erschaffen sind.

33:42.200 --> 33:51.620
Wie wir sehen, erleben wir im Auge dermaßen komplexe und feine Reaktionen, dass es völlig unlogisch wäre, zu denken, es sei ein Werk der Zufälle.

33:51.800 --> 34:02.180
Der berühmte Biochemiker Professor Michael Behe schreibt in seinem Buch »Darwins Black Box« folgenden Kommentar über die Evolutionstheorie und die Chemie der Augen.

34:04.280 --> 34:14.400
Der Seevorgang und die Anatomie der Augen, die Darwin im 19. Jahrhundert nicht erklären konnte, kann wirklich mit keiner evolutionistischen Logik erklärt werden.

34:14.400 --> 34:24.600
Die Erklärungen der Evolutionisten sind dermaßen primitiv, dass die unglaublich komplexen Vorgänge im Auge schwer in Worte zu fassen sind und niemals erklärt werden können.

34:34.280 --> 34:50.160
Wie man sieht, kann die Evolutionstheorie nicht einmal die Entstehung der Systeme einer einzigen Zelle der Lebewesen erklären, geschweige denn die gesamten Lebewesen der Erde.

34:50.160 --> 34:59.520
Die Wissenschaft hat die Hypothese von primitiven Lebewesen völlig besiegt und der Menschheit eine sehr wichtige Wahrheit vor Augen geführt.

34:59.520 --> 35:05.160
Die Lebewesen sind nicht das Werk von Zufällen, sondern das Werk einer einwandfreien Schöpfung.

35:05.860 --> 35:10.540
Der Schöpfer der Lebewesen ist der allmächtige Allah, der Herr aller Welt.

35:20.160 --> 35:31.140
Er ist es, der die Menschen und alle anderen Lebewesen schuf und der Mensch hat seinem Herrn gegenüber eine Verpflichtung.

35:32.520 --> 35:36.240
Allah erinnert den Menschen an diese Wahrheit im Koran wie folgt.

35:36.240 --> 35:48.960
Und er ist es, der euch Gehör, Augenlicht und Verstand und Gemüt gab, aber nur wenige wissen Dank.

36:06.240 --> 36:36.220
Untertitelung des ZDF für funk, 2017

36:36.240 --> 37:06.220
Untertitelung des ZDF für funk, 2017

37:06.240 --> 37:36.220
Untertitelung des ZDF für funk, 2017

