WEBVTT

00:00.000 --> 00:02.000
Musik

00:30.000 --> 00:52.660
Seit 150 Jahren wird die Evolutionstheorie wegen ideologischen Gründen immer noch im Leben gehalten.

00:52.660 --> 01:12.140
Bei Prüfung der evolutionistischen Literatur wird die Theorie von Zeit zu Zeit durch angeblichen Beweise im Vordergrund gehalten,

01:12.140 --> 01:21.860
wobei man nach einiger Zeit festgestellt hat, dass diese angeblichen Beweise ungültige oder betrügerische wissenschaftliche Begriffe gewesen sind.

01:22.660 --> 01:28.420
Einige der führenden Evolutionsforscher sind zu derselben Meinung gekommen und zwar,

01:28.420 --> 01:38.100
dass für die Evolutionstheorie bis heute dargelegten Beweise keinen wissenschaftlichen Halt haben und infolgedessen ungültig sind.

01:38.100 --> 01:45.860
Die Anzahl an Geständnissen der Evolutionswissenschaftler in Bezug auf die Ungültigkeit der Evolutionstheorie ist so hoch,

01:45.860 --> 01:49.860
dass man damit mehrere Bände an Büchern verfassen könnte.

01:49.860 --> 01:59.860
Allerdings hat die Evolutionstheorie keinen wissenschaftlichen Halt und wird durch einige Kreise aus ideologischen Gründen durch viele Medien propagiert.

01:59.860 --> 02:09.940
Diese Kreise versuchen veraltete, verfälschte, imitierte und selbst von Evolutionisten aus der Literatur entfernten Beweise,

02:09.940 --> 02:16.940
auch heute noch in der Presse und in den Publikationen auf die Gesellschaft aufzuzwingen, als sei es wahr.

02:16.940 --> 02:25.940
Ziel ist es, dass die Menschen glauben sollen, dass sie durch Zufall entstanden sind und vom Affen abstammen,

02:25.940 --> 02:39.940
damit man die Wahrheit vergisst und zwar, dass sie Allah erschaffen hat.

02:39.940 --> 02:50.940
Eine Gemeinschaft, die durch die Lügen der Evolutionstheorie entsteht, wird die Eigenschaften wie Liebe, Güte, Mitgefühl, Respekt, Toleranz und Verständnis

02:50.940 --> 02:57.940
mit Egoismus, Rücksichtslosigkeit, Lieblosigkeit und Hass ersetzen.

02:57.940 --> 03:03.940
Die Verbreitung solch einer Denkweise wird die guten Eigenschaften der menschlichen Gesellschaft zerstören

03:03.940 --> 03:06.940
und bereitet somit ein schlechtes Ende vor.

03:06.940 --> 03:12.940
Aus diesen Gründen ist es äußerst wichtig zu erläutern, dass die Evolutionstheorie ungültig ist.

03:12.940 --> 03:16.940
Die Evolutionstheorie ist nicht auf konkrete und wissenschaftliche Beweise,

03:16.940 --> 03:21.940
sondern auf Märchen und einem Stapel von falschen Beweisen aufgebaut.

03:21.940 --> 03:26.940
In der ersten Folge von Falsche Beweise für die Evolution werden Sie sehen,

03:26.940 --> 03:34.940
wie einige Evolutionisten seit ungefähr 100 Jahren die Menschen mit falschen, betrügerischen und angeblichen Beweisen täuschen.

03:34.940 --> 03:48.940
Der Skandal des Piltdown-Menschen

03:48.940 --> 03:57.940
Im 1912 traten Charles Dawson, ein Amateur-Paloanthropologe und sein Team mit der Behauptung auf,

03:57.940 --> 04:04.940
sie hätten ein Fossil gefunden, dessen Schädel wie die eines Menschen und der Kieferknochen dem eines Affen ähnlich waren.

04:04.940 --> 04:11.940
Dieses Fossil wurde als der Piltdown-Mensch ausgezeichnet und wurde als absoluter Beweis der menschlichen Evolution

04:11.940 --> 04:17.940
über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren in mehreren Museen zur Schau gestellt.

04:17.940 --> 04:21.940
Jedoch hatte dieses Fossil ziemlich interessante Eigenschaften.

04:21.940 --> 04:33.940
Obwohl das Volumen des Schädels ziemlich groß gewesen ist, ist der Kieferknochen dem eines Orangutans ähnlich und hat zwei Backenzähne wie die eines Menschen gehabt.

04:33.940 --> 04:41.940
Diese Eigenschaften des Fossils hat in der Welt der Wissenschaft für einen Bomben-Effekt gesorgt.

04:41.940 --> 04:49.940
Dieses Fossil, welches als der Piltdown-Mensch betitelt wurde, hat nach kurzer Zeit eine biologische Klassifizierung bekommen.

04:49.940 --> 04:51.940
Eoanthropus Dawsoni

04:51.940 --> 04:55.940
Das Fossil wurde 500.000 Jahre alt geschätzt.

04:55.940 --> 05:02.940
Somit konnten sie vorweisen, dass die Menschen und Affen angeblich einen gemeinsamen Vorfahren hatten.

05:02.940 --> 05:06.940
In der evolutionistischen Presse kam sofort eine große Freude auf.

05:06.940 --> 05:18.940
Das Fossil hatte großen Einfluss auf die Welt der Wissenschaft.

05:18.940 --> 05:27.940
In den 40 Jahren bis erkannt wurde, dass das Fossil eine Fälschung ist, wurden mehr als 500 Doktorarbeiten über dieses Thema geschrieben.

05:27.940 --> 05:37.940
Dieser Fossil, welches den imaginären Sieg der Evolution zeigte, wurde in einem der weltweit bekanntesten Museen, dem britischen Museum, zur Schau gestellt.

05:37.940 --> 05:42.940
Es wurde von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt sowie zahlreichen Besuchern untersucht.

05:42.940 --> 05:57.940
Aber der Triumph der Evolutionisten durch den Pilzern Menschen dauerte nicht lange.

05:57.940 --> 06:12.940
Im Jahr 1949 unternahm Kenneth Oakley von der Paläontologie-Abteilung des Britischen Museum Probeversuche mit dem Fluortest, einer neu entwickelten Testmethode, die in der Altersbestimmung urzeitlicher Fossilien verwandt wird.

06:12.940 --> 06:16.940
Es wurde ein Probeversuch an den Fossilien der Museen gemacht.

06:16.940 --> 06:21.940
Das Testergebnis beim Pilzern Menschen löste bei Oakley großes Erstaunen aus.

06:21.940 --> 06:27.940
Der Kieferknochen enthielt keine Fluorspuren und der Schädel nur eine geringe Menge Fluor.

06:27.940 --> 06:35.940
Das bedeutete, dass der Kieferknochen nur ein paar Jahre alt war und der Schädel nur einige wenige hundert Jahre alt gewesen ist.

06:35.940 --> 06:40.940
Durch die zunehmenden Untersuchungen kam die große Wahrheit ans Licht.

06:40.940 --> 06:47.940
Das eine Zeit lang berühmteste Fossilbeweis der Evolution war eine totale Fälschung.

06:47.940 --> 06:55.940
Der Mandubularknochen gehörte einem kürzlich gestorbenen Affen und der Schädel einem 500 Jahre alten Menschen.

06:55.940 --> 07:05.940
Bei genauer Untersuchung des Fossils konnte man mit Leichtigkeit erkennen, dass die Zähne in den Kieferknochen montiert wurden und mit Stahlwerkzeugen bearbeitet worden sind.

07:05.940 --> 07:12.940
Schließlich sind alle Teile mit Natriumdichromat gefärbt worden, um ihnen ein geältertes Aussehen zu verleihen.

07:12.940 --> 07:20.940
Durch die detaillierten Analysen von Josef Werner zuletzt wurde es eindeutig, dass das Fossil eine Fälschung gewesen ist.

07:20.940 --> 07:31.940
Legrosse Clark, Professor für Anatomie an der Universität von Oxford, konnte sein Erstaunen über diese Situation nicht verbergen und äusserte

07:31.940 --> 07:36.940
Die Spuren künstlicher Abschürfung fielen sofort ins Auge.

07:36.940 --> 07:42.940
In der Tat waren sie so offensichtlich, dass man sich fragen muss, wie war es möglich, dass sie so lange der Entdeckung entgangen war.

07:42.940 --> 07:48.940
Das bedeutete, dass niemand vermutet hat, dass es sich beim Piltdown-Menschen um eine Fälschung handelt, sodass niemand ihn untersucht hat.

07:48.940 --> 07:59.940
Die Zeit und Mühe für die Interpretation des Fossils, die die Wissenschaftler investiert haben, war nichts weiter als ein fachmännisch vorbereiteter Trick.

07:59.940 --> 08:06.940
Anthropologie-Professor Clark Howell machte dazu folgenden Kommentar.

08:06.940 --> 08:13.940
Der Piltdown-Mensch, der 1953 entdeckt wurde, war nichts mehr als ein Affenkiefer, der unter einem menschlichen Schädel platziert worden war.

08:13.940 --> 08:15.940
Es war ein bewusst geplanter Betrug.

08:15.940 --> 08:20.940
Sie akzeptierten weder, dass der Kiefer zu einem Affen oder dass der Schädel zu einem Menschen gehörte.

08:20.940 --> 08:25.940
Stattdessen erklärten sie, dass sie Teile zu einem Zeitraum zwischen Affen und Menschen gehören.

08:25.940 --> 08:31.940
Sie schätzen das Alter auf 500.000 Jahre, gaben einen Namen und schrieben etwa 500 Bücher darüber.

08:31.940 --> 08:40.940
Die Paläontologen verschwendeten mit diesem Fund 55 Jahre lang ihre Zeit.

08:40.940 --> 08:46.940
Heckels falsche Embryonalkonstruktion

08:46.940 --> 08:54.940
Eines der bekanntesten gefälschten Beweise, welches von den Evolutionisten vorgelegt wird, ist das täuschende Schema über die Entwicklung des Embryos.

08:54.940 --> 09:07.940
In dem Darwin zu seinem engen Freund Heckel sagte, durch die Verbreitung der Evolutionstheorie wirst du eine enorme Arbeit leisten, bat er ihn darum, seinen Beitrag für die Theorie zu leisten.

09:07.940 --> 09:17.940
Heckel akzeptierte diese Bitte von Darwin und entwickelte angeblich einen neuen Beweis für die Evolution, indem er eine neue These in die Mitte warf.

09:17.940 --> 09:20.940
Er gab ihn den Namen Rekapitulationstheorie.

09:20.940 --> 09:32.940
Laut dieser unwissenschaftlichen These heißt es, dass sich bei lebenden Embryonen bei der Entwicklungsphase angeblich eine Evolution wiederholt hätte, wie angeblich es die Tierarten durchlebt hätten.

09:32.940 --> 09:44.940
Nach dieser Geschichte heißt es, dass das menschliche Embryo in der Gebärmutter als erstes Fisch und danach Reptilieneigenschaften gezeigt hat und sich schließlich zu einem Menschen entwickelt hat.

09:44.940 --> 09:57.940
Jedoch haben Beobachtungen und Forschungen in modernen Laboratoren gezeigt, dass Heckels gezeichnete Schemata erfunden worden sind, um diese Theorie zu unterstützen und verdeutlicht, dass es ein Schwindel gewesen ist.

09:57.940 --> 10:05.940
In einer berühmten Fachzeitschrift, welches am 5. September 1997 veröffentlicht wurde, mit dem Titel

10:05.940 --> 10:09.940
Heckels Embryonen – Schwindel wiederentdeckt, steht geschrieben

10:09.940 --> 10:15.940
Im St.

10:15.940 --> 10:27.940
Georg Krankenhaus Medizinische Fakultät in London berichtete der Embryologe Michael Richardson und sein Team, dass Heckel nicht nur Organe hinzugefügt oder entfernt hat, sondern gleichzeitig auch mit den Größen verschiedener Arten gespielt hat, um diese ähnlich zu zeigen.

10:27.940 --> 10:32.940
Manchmal sogar Embryonen um das Zehnfache vergrößert hat, um sie somit anders darzustellen.

10:32.940 --> 10:41.940
Darüber hinaus hat Heckel, um die Unterschiede zu verbergen, die verschiedenen Arten nicht spezifisch benannt, sondern eine Art so dargestellt, als würde es eine ganze Gruppe von Tieren vertreten.

10:41.940 --> 10:47.940
Richardson sagte, dass Heckels Zeichnungen einer der bekanntesten Fälschungen in der Biologie geworden sind.

10:47.940 --> 10:58.940
In einer weiteren wissenschaftlichen Fachzeitschrift, welches am 16. Oktober 1999 veröffentlicht wurde, steht folgendes zu diesem Thema geschrieben

10:58.940 --> 11:04.940
In Wahrheit wurde nach kurzer Zeit gezeigt, dass Heckels strenges Gesetz falsch war.

11:04.940 --> 11:14.940
Zum Beispiel das frühere menschliche Embryo hatte zu keiner Zeit Kiemen wie ein Fisch und zu keiner Zeit ist es durch Stadien, die Ähnlichkeiten mit einem Reptil oder einem Affenhaben gelaufen.

11:14.940 --> 11:17.940
Heckels Fälschungen waren nicht nur darauf beschränkt.

11:17.940 --> 11:25.940
Der Teil, den Heckel als einen Dottersack der Embryonen gesehen hat, war in Wirklichkeit ein Sack, um Blut für das Baby zu produzieren.

11:25.940 --> 11:38.940
Der Bereich, den er als Schwanz gesehen hat, war eigentlich die menschliche Wirbelsäule, doch weil es vor den Beinen erschienen ist, sah es einem Schwanz ähnlich.

11:38.940 --> 11:51.940
Das Interessante jedoch ist, dass Heckel selbst vor etwa 100 Jahren zugegeben hat, dass die Schemata, die er gezeichnet hat, um seine erfundenen These zu unterstützen, gefälscht waren.

11:51.940 --> 11:56.940
Nach diesem Betrugsgeständnis sollte ich mich selbst als verdammt und verurteilt sehen.

11:56.940 --> 12:00.940
Jedoch ist dies mein Trost. Hunderte von Freunden sind mit mir schuldig.

12:00.940 --> 12:14.940
Es gibt viele zuverlässige Beobachter und berühmte Biologen, in deren veröffentlichten Biologiebüchern, Thesen und Zeitschriften sich dieselben Betrüge, ungenaue Informationen, teilweise verfälschte, schematisierte und von neuem angeordnete Figuren befinden.

12:14.940 --> 12:24.940
Nach diesem Eigenständnis von Heckel hat man gesehen, dass Lügen und Betrug eine oft angewendete Methode zwischen manchen Revolutionisten ist.

12:24.940 --> 12:30.940
Gleichzeitig konnte man auch beobachten, dass sie keine Einwände in der Fortsetzung dieser Betrüge haben.

12:30.940 --> 12:40.940
Obwohl es allgemein bekannt war, dass diese Zeichnungen gefälscht waren, wurden diese im 20. Jahrhundert als wissenschaftliche Tatsache in den Lehrbüchern der ganzen Welt gelehrt.

12:40.940 --> 12:50.940
Und noch heute wird es gelehrt.

12:50.940 --> 12:54.940
Der Skandal des Nebraska-Menschen

12:54.940 --> 13:13.940
Im Jahr 1922, als man sehen nichts nach einem Beweis für die Evolutionstheorie suchte, behauptete der amerikanische Direktor eines Naturgeschichtenmuseums, Henry Fairfield Osborne, einen Backenzahn von der Plyozenzeit in der Nähe vom Schlangenbach in West-Nebraska gefunden zu haben.

13:13.940 --> 13:20.940
Basierend auf den gefundenen Zahn wurde behauptet, dass es sich dabei um einen Affenmenschen handelt.

13:20.940 --> 13:26.940
Dieser fantasiereiche angebliche Beweis fachte intensive wissenschaftliche Diskussionen an.

13:26.940 --> 13:31.940
Dem sehr aufsehen erregende Fossil wurde der Name Nebraska-Mann gegeben.

13:31.940 --> 13:37.940
Der wissenschaftliche Name wurde auch schnell erfunden, Esperopithecus Harald Kurki.

13:37.940 --> 13:43.940
Dem vorhandenen einzigen Zahn nach wurde die Kopf- und Körperkonstruktion des Nebraska-Mannes gezeichnet.

13:43.940 --> 13:52.940
Man ist sogar so weit gegangen und hat die Frau und die Kinder des Nebraska-Mannes in einer imaginären natürlichen Gegend veröffentlicht.

13:52.940 --> 13:59.940
Um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, haben die Evolutionisten geschafft, sich für ein erfundenes Szenario zu einigen.

13:59.940 --> 14:09.940
William Brain, ein Politiker, der aus dem Bundesstaat Nebraska kam, argumentierte zu Recht, dass die Hinweise über den Nebraska-Mann noch sehr unzureichend sind.

14:09.940 --> 14:16.940
Er war der Meinung, dass diese Fossilien nichts beweisen und dass diesbezüglich noch eine Zeit gewartet werden muss.

14:16.940 --> 14:25.940
Nachdem sie gemerkt haben, dass sich die einzigen sogenannten Beweise in Luft auflösen würden, gingen die evolutionistischen Wissenschaftler in die Angriffsposition

14:25.940 --> 14:30.940
und begangen mit der bekannten evolutionistischen Propaganda Aussage.

14:30.940 --> 14:35.940
Sie behaupteten, dass er eine veraltete unwissenschaftliche Denkweise besäße.

14:35.940 --> 14:39.940
Im Jahr 1927 wurden weitere Teile des Zigletts gefunden.

14:39.940 --> 14:45.940
Nach diesen neu entdeckten Stücken gehörte der Zahn weder einen Menschen noch zu einem Affen.

14:45.940 --> 14:51.940
Es kam heraus, dass es sich um eine ausgestorbene Art eines amerikanischen Wildschweins handelte.

14:51.940 --> 14:57.940
William Gregory, der dieses Versagen in seinem Artikel bekannt machte, brachte diese Überschrift.

14:57.940 --> 15:04.940
Dem Anschein nach ist der Hesperopithecus weder ein Affe noch ein Mensch.

15:04.940 --> 15:10.940
Die Evolutionisten verhielten sich wie üblich und taten so, als wäre nichts geschehen.

15:10.940 --> 15:16.940
Sofort wurden alle Zeichnungen vom Hesperopithecus mit seiner Familie aus den Literaturbüchern entfernt.

15:16.940 --> 15:25.940
Die Archaeopteryx-Lüge

15:25.940 --> 15:35.940
Als einzigen Beweis für die Lüge, Vögel haben sich von Dinosaurien entwickelt, zeigen Evolutionisten das 150 Millionen Jahre alte Fossil des Archaeopteryx.

15:35.940 --> 15:45.940
Sie behaupten, dass es sich hierbei um ein Lebewesen handle, das zur Hälfte einem Dinosaurier und zur Hälfte einem Vogel mit schlechten Flugeigenschaften gleiche.

15:45.940 --> 15:54.940
Indessen deuteten alle Entdeckungen darauf hin, dass dieses Lebewesen kein Übergangsfossil war, sondern ein Vogel einer ausgestorbenen Vogelart.

15:54.940 --> 16:06.940
Dieses Lebewesen, welches nicht über das Sternum verfügt, dem Knochen, an dem alle notwendigen Muskeln zum Fliegen anhaften, wurde als wichtigster Beweis für die Flugunfähigkeit aufgezeigt.

16:06.940 --> 16:17.940
Doch der siebte Fund eines Archaeopteryx-Fossils im Jahre 1992 zeigte, dass der Brustknochen, welches lange Zeit als nicht vorhanden galt, vorhanden war.

16:17.940 --> 16:23.940
Die Existenz des Knochens belegte die Tatsache, dass es sich um ein Flugvogel handelte.

16:23.940 --> 16:33.940
Die Zähne und die Klauen, die sich auf den Flügen befinden, führte man ebenso als Beweis an, dass es sich beim Archaeopteryx um ein Übergangsfossil handelt.

16:33.940 --> 16:38.940
Das jedoch war nichts anderes als eine verdrehte Darstellung der Tatsachen.

16:38.940 --> 16:45.940
Die derzeit lebenden Tauruko und Hoazienvögel haben ebenfalls Klauen, die sie zum Greifen der Äste benötigen.

16:45.940 --> 16:51.940
Genauso wurden in der Geschichte der verschiedenen Vogelarten mit Zähnen beobachtet.

16:51.940 --> 16:57.940
Der asymmetrische Aufbau der Federn zeigt uns auch, dass es sich um einen Flugvogel handelt.

16:57.940 --> 17:04.940
Diese Eigenschaft ist bei allen Flugvögeln vorhanden und ermöglicht ihnen das Fliegen durch den aerodynamischen Aufbau.

17:04.940 --> 17:14.940
All diese Funde zeigen, dass die Behauptungen der Evolutionisten, der Archaeopteryx sei eine Übergangsform, in keiner Weise auf einer wissenschaftlichen Grundlage basiert.

17:14.940 --> 17:30.940
Alan Feduzia, Professor an der North Carolina Universität, ist einer der berühmtesten Vogelwissenschaftler der Welt, der auch selbst Evolutionist ist, ist jedoch komplett gegen die Theorie, dass Vögel und Dinosaurier miteinander verwandt sind.

17:30.940 --> 17:36.940
25 Jahre lang habe ich Vogelschäden untersucht und kann keine Ähnlichkeiten mit den Dinosauriern erkennen.

17:36.940 --> 17:42.940
Die Theorie, dass sich Vögel von den Vierbeinern entwickelt haben, wird in der Paläontologie die Blamage des 20. Jahrhunderts sein.

17:42.940 --> 17:56.940
Unter anderem haben Fossilien von Vögeln, die in derselben Zeit mit den Dinosauriern gelebt haben, die Behauptung, dass der Archaeopteryx ein Übergangsfossil zwischen Dinosauriern und der Vögel sei, aus den Wurzeln gerissen.

17:56.940 --> 18:10.940
Diesbezüglich zeigt ein Fund in China aus dem Jahr 1995 das Fossil eines 140 Millionen Jahre alten Confuciusornis, der ungefähr in derselben Zeit mit dem Archaeopteryx gelebt hat.

18:10.940 --> 18:17.940
Der Aufbau des Schnabels, der Federn und des Sklets ist mit den Vögeln der heutigen Zeit identisch.

18:17.940 --> 18:25.940
Diese Tatsache zerstört alle evolutionistischen Thesen, die den Archaeopteryx als Vorfahre der Vögel darstellt.

18:25.940 --> 18:40.940
Wieder ist man bei Ausgrabungen in China im November 1996 auf den 130 Millionen Jahre alten Fossil des Lianingornis und dem 120 Millionen Jahre alten Fossil des Eolulavis gestoßen.

18:40.940 --> 18:50.940
Die Anatomie und der Mechanismus dieser Vögel zeigen, verglichen mit den Vögeln unserer Zeit keine Unterschiede auf und konnten somit auch problemlos fliegen.

18:50.940 --> 19:01.940
In einem Kommentar, das in einem Wirtschaftsmagazin veröffentlicht wurde, widerlegt Professor Alan Feduzia die Behauptung, die Lianingornis Vögel stammen von den Dinosauriern ab wie folgt.

19:01.940 --> 19:06.940
Wer sind die Vorfahren der Vögel? Dieses Fossil besagt, dass es nicht die Dinosaurier sind.

19:09.940 --> 19:13.940
Die Geschichte der Schmetterlinge in der industriellen Revolution

19:13.940 --> 19:24.940
Verteidiger der Evolutionstheorie veröffentlichen in allen Biologiebüchern die Geschichte der Schmetterlinge in der industriellen Revolution als einen der größten Beweise für die Evolutionstheorie.

19:24.940 --> 19:35.940
Diese Geschichte basiert auf einem Experiment, welches im Jahre 1950 von Bernhard Kettlewell einem englischen Biologen und Evolutionisten durchgeführt wurde.

19:35.940 --> 19:38.940
Der Hintergrund dessen kann folgendermaßen zusammengefasst werden.

19:38.940 --> 19:46.940
In England zu Anfang der industriellen Revolution in der Region von Manchester sind die Rinden der Bäume von relativ heller Farbe.

19:46.940 --> 19:54.940
Folglich konnten dort dunkle Schmetterlinge nicht lange bestehen, ohne von Vögeln gefressen zu werden.

19:55.940 --> 20:05.940
Jedoch nach etwa 50 Jahren verfärbten sich die Bäume dieser Region dunkel und das darauf wachsende Moos verdorrte als Folge der Verschmutzung der industriellen Revolution.

20:05.940 --> 20:12.940
Nun wurden aufgrund dieser Verfärbung die hellen Schmetterlinge bzw. Birkenspanner von Vögeln vermehrt gefressen.

20:12.940 --> 20:20.940
Also stieg die Anzahl der dunkleren Schmetterlinge bzw. Nachtpalter an, während ihre helleren Artgenossen weniger wurden.

20:21.940 --> 20:27.940
Dass nun hellere Schmetterlinge in einer dunkleren Umgebung schneller entdeckt und gefressen werden als dunklere,

20:27.940 --> 20:35.940
stellten Evolutionisten so dar, dass diese durch natürliche Selektion mit der Zeit sich selbst anpassen mussten, um zu überleben.

20:35.940 --> 20:42.940
Dies ist jedoch eine Lüge, denn helle und dunkle Schmetterlinge bestehen schon seit Anfang an.

20:42.940 --> 20:47.940
In diesem Zusammenhang kann keine Rede von einer Entwicklung einer Art in eine andere sein.

20:47.940 --> 20:51.940
Lediglich die Anzahl der Schmetterlinge hatte sich verändert.

20:51.940 --> 21:03.940
Sie haben auch nicht durch irgendeine Art der Änderung irgendwelche Besonderheiten oder Organe entwickelt.

21:03.940 --> 21:09.940
Indessen hat dieses Thema einen interessanten Aspekt.

21:09.940 --> 21:14.940
So wie die Annahme des Evolutionisten falsch ist, betrügen sie sich letztendlich nur selbst.

21:17.940 --> 21:21.940
Jonathan Wells, ein Mikrobiologe, der im Jahr 2000 ein Buch namens

21:21.940 --> 21:28.940
Ikonen der Evolution veröffentlicht hatte, widerlegte Kettle Wells' Versuch und beschrieb diesen als wissenschaftlichen Skandal.

21:28.940 --> 21:40.940
Folglich kam heraus, dass die Nachtfalter auf der Rinde der Birken in Kettle Wells' Bildern eigentlich tote Schmetterlinge gewesen sind.

21:40.940 --> 21:45.940
Mit Hilfe von Nadeln und Klebstoff brachte er die Schmetterlinge an die Bäume an.

21:45.940 --> 21:50.940
Ebenfalls ist anzumerken, dass die Schmetterlinge nicht auf der Rinde der Bäume zu finden sind,

21:50.940 --> 21:55.940
sondern an der Unterseite der Blätter von Bäumen.

21:55.940 --> 22:01.940
Forscher, die gefleckte Schmetterlinge untersucht haben, sind auf weiter aufregende Ergebnisse gestoßen.

22:01.940 --> 22:05.940
Die Gebiete in England, die nicht durch die Industrialisierung verschmutzt wurden,

22:05.940 --> 22:14.940
seien ganz im Gegensatz der Erwartung der Forscher, dass die Anzahl der Nachtfalter um ein Vierfaches größer war als das der Birkenspanner.

22:14.940 --> 22:21.940
Demnach besteht keine Verbindung darin, dass Birkenspanner oder grundsätzlich Schmetterlinge durch natürliche Selektion verschwinden

22:21.940 --> 22:24.940
oder gar sich zu einer neuen Art entwickeln.

22:24.940 --> 22:30.940
Jedoch wird seit Jahrzehnten dies immer noch in Bildungsstätten als großes Faktum behandelt und gelehrt.

22:30.940 --> 22:38.940
Dadurch, dass diese Theorie sich als Lüge herausstellte, hat unser Evolutionisten grosse Frustration verursacht.

22:38.940 --> 22:44.940
Hierzu sagt der Evolutionist Jerry Coyne

22:44.940 --> 22:50.940
Als ich die Wahrheit über den Betrug bezüglich der gesprengten Schmetterlinge erfuhr,

22:50.940 --> 22:54.940
war meine Reaktion dieselbe, wie zu dem Zeitpunkt, als ich Sex war und erfuhr,

22:54.940 --> 22:58.940
dass meine Geschenke nicht vom Weihnachtsmann, sondern von meinem Vater stammen.

22:58.940 --> 23:12.940
Und so stellte sich eines der größten Beispiele für natürliche Selektion als Betrug heraus.

23:12.940 --> 23:14.940
Szenario der menschlichen Evolution

23:14.940 --> 23:20.940
Evolutionisten lehnen ihre These über die Evolution des Menschen, die ihre Größe überhaupting ist,

23:20.940 --> 23:24.940
an ein Schema eines erfundenen und fiktiven Staunenbaums der menschlichen Evolution.

23:24.940 --> 23:29.940
Bis heute sind sie jedoch nicht im Stande, den kleinsten Beweis für ihre Behauptung,

23:29.940 --> 23:32.940
Menschen hätten eine Evolution durchgemacht, vorlegen.

23:32.940 --> 23:36.940
Aus diesem Grund stellten sie selbstständige sogenannte Beweise zusammen,

23:36.940 --> 23:42.940
indem sie verschiedene Schädel- und Knochenteile aus früheren Ausgrabungen zusammenstellten

23:42.940 --> 23:47.940
und sie mit falschen Zeichnungen nach ihren eigenen Vorstellungen ergänzten.

23:47.940 --> 23:51.940
Diese fiktiven Zeichnungen werden anschließend lateinischen Namen vergeben

23:51.940 --> 23:57.940
und ein sogenannter Staunbaum der menschlichen Evolution durch eine Anreihung selbst kreierten Wesen erstellt.

23:57.940 --> 24:05.940
Der zu Anfang beschriebene Schwindel über den Nebraska-Mann ist einer der bestechendsten Beispiele für solch fiktive Zeichnungen.

24:05.940 --> 24:11.940
Die Evolutionisten zeichneten das Bild des Menschenahnen basierend auf einem einzigen Zahn,

24:11.940 --> 24:15.940
der, wie es sich später herausstellte, einem Schwein gehörte.

24:15.940 --> 24:19.940
Dazu zeichnete man fiktive Bilder seiner Frau und der ganzen Familie.

24:19.940 --> 24:23.940
Diese Fälschung, die sie dann als Nebraska-Menschen benannten,

24:23.940 --> 24:29.940
nahm jahrelang als wissenschaftlicher Beweis seinen Platz in der evolutionistischen Literatur ein.

24:29.940 --> 24:32.940
Die Versuche der Evolutionisten, unechte Beweise zu erstellen,

24:32.940 --> 24:35.940
hat mit dem Schwindel des Nebraska-Menschen kein Ende genommen.

24:35.940 --> 24:53.940
Die Anhänger der Evolution haben über die Zeit zahllose unechte Übergangsformen erfunden,

24:53.940 --> 24:59.940
indem sie von gefundenen Knochenteilen ausgehend ausgedachte Staumbäume erstellen.

24:59.940 --> 25:03.940
Die Freiheit, nach belieben Kommentaren über gefundene Fossilien machen zu können,

25:03.940 --> 25:08.940
ermutigte die Evolutionisten weiter, gefälschte Fossilien herzustellen.

25:08.940 --> 25:12.940
Bekannterweise haben in der Geschichte mehr als 6000 Arten von Affen gelebt.

25:12.940 --> 25:16.940
Der größte Teil von ihnen starb aus und verschwand.

25:16.940 --> 25:22.940
Heute leben nur noch 120 Arten auf der Erde.

25:22.940 --> 25:30.940
Eben diese Fossilien von ungefähr 6000 ausgestorbenen Affenarten liefern den Evolutionisten eine reichliche Materialquelle.

25:30.940 --> 25:37.940
Die Evolutionisten bringen die Schädel und Knochenteile einiger dieser ausgestorbenen Affenarten nach Belieben zusammen.

25:37.940 --> 25:45.940
Diese reihen sie von klein bis groß auf und ergänzen diese Serie mit den Schädeln von manch ausgestorbenen Menschenrassen

25:45.940 --> 25:50.940
und schreiben somit das Szenario der Evolution des Menschen.

25:50.940 --> 25:55.940
In diesem Szenario gibt es fiktive Arten, die in Wirklichkeit nie existiert haben.

25:57.940 --> 26:02.940
Die Ungültigkeit der fiktiven Arten, wie der Java und der Peking-Mensch Doviluzzi,

26:02.940 --> 26:10.940
welche die Hauptdarsteller dieser unwirklichen Szenarien sind und die Ahnen der Menschen sein sollen, wurde mehrmals aufgedeckt.

26:10.940 --> 26:20.940
Auch die Evolutionisten selbst gaben des öfteren zu, dass die Fossilien, die sie bislang als Beweise anführten, von der Wissenschaft weit entfernt sind.

26:20.940 --> 26:25.940
Es gibt zahlreiche falsche Fossilien, die als angebliche Ahnen des Menschen dargelegt werden.

26:25.940 --> 26:36.940
Der erfundene Java-Mensch wurde basierend auf einem Schädel, den der holländische Anatom Eugen Dubois auf der Insel Java gefunden hat, als der Vorfahrer des Menschen aufgezeigt.

26:36.940 --> 26:40.940
Später allerdings gab er zu, dass der Schädel einem Gibbonaffen gehörte.

26:43.940 --> 26:49.940
Der fiktive Peking-Mensch wurde aufgrund von verschiedenen voneinander unabhängigen Knochen gefunden,

26:49.940 --> 26:55.940
die in einem Zeitraum von 10 Jahren gefunden wurden, als der Vorfahrer des Menschen verkündet.

26:55.940 --> 27:04.940
Später aber verschwanden die Fossilien-Teile auf unerklärliche Weise, weshalb heute nur noch fiktive Zeichnungen und Modelle von ihr zu finden sind.

27:04.940 --> 27:18.940
Das Fossil Pitakantropus, das im Jahre 1932 in Indien gefunden wurde, wurde als die erste Stufe des angeblichen Übergangs zwischen Affen und Menschen hervorgelegt,

27:18.940 --> 27:23.940
bis es sich herausstellte, dass diese einer alten Orang-Utan-Art angehörte.

27:23.940 --> 27:29.940
Sie wurde 50 Jahre lang bis 1982 von den Evolutionisten als eindeutiger Beweis angeführt.

27:29.940 --> 27:43.940
Das Fossil Lucy, von dem sich mittlerweile auch die Evolutionisten distanziert haben, wurde 1974 von dem amerikanischen Anthropologen Donald Johnson gefunden.

27:43.940 --> 27:47.940
Man betrachtete es Jahrzehnte lang als Symbol der Evolution.

27:47.940 --> 27:52.940
Später stellte es sich aber heraus, dass dieser einem ausgestorbenen Schimpansen gehörte.

27:52.940 --> 28:04.940
Der in die evolutionistische Literatur eingegangene Orse-Mensch gefunden im Jahr 1983 in der Nähe der Stadt Orse in Spanien.

28:04.940 --> 28:08.940
Es wurde als das älteste Fossil der Menschenahnen Europas deklariert.

28:08.940 --> 28:14.940
Allerdings stellte man später fest, dass das Schädelstück einem vier Monate alten Esel gehörte

28:14.940 --> 28:19.940
und eines der bekanntesten Beispiele von den vielen fiktiven Fossilien war,

28:19.940 --> 28:26.940
welche die Evolutionisten als Beweis für ihre angeblichen Ahnen der Menschen anführten.

28:26.940 --> 28:32.940
Schlussfolgern zeigen uns alle paläonsiologischen, anatomischen und biologischen Funde,

28:32.940 --> 28:37.940
dass die Behauptung der menschlichen Evolution genau wie alle anderen nichtig ist.

28:37.940 --> 28:44.940
Aufzeichnungen von Fossilien zeigen uns, dass Menschen als Menschen und Affen als Affen in der ganzen Geschichte existiert haben.

28:44.940 --> 28:49.940
Es gibt keine konkreten Indizien, welche die Verwandtschaft zwischen Menschen und Affen darlegen.

28:49.940 --> 28:56.940
Außer Schwindel, Verzerrung, Orgenwischerei, trügerische Zeichnungen und falsche Kommentare.

28:56.940 --> 29:11.940
Die Welt der Wissenschaft wurde 30 Jahre lang hinter Sicht geführt.

29:11.940 --> 29:18.940
Ein weiteres Beispiel aus der jüngeren Geschichte für die Täuschung der Menschen durch die Evolutionisten im Namen der Wissenschaft

29:18.940 --> 29:25.940
ist der Schwindel eines evolutionistischen Professors für Anthropologie, der über 30 Jahre aufrecht erhalten wurde.

29:25.940 --> 29:34.940
Der Schwindel wurde in einem Artikel in der Ausgabe von 16. August 2004 in einem der berühmtesten deutschen Zeitschriften veröffentlicht.

29:34.940 --> 29:40.940
Der Beitrag wurde von dem evolutionistischen Anthropologen Professor Rainer Prozsch von Seaton berichtet,

29:40.940 --> 29:46.940
der seit 1973 das Labor der Kohlenstoffdatierung an der Universität von Frankfurt leitete.

29:46.940 --> 29:54.940
Aus diesem Artikel geht hervor, dass der Professor das Alter von vielen richtigen Fossilien absichtlich falsch angegeben hatte.

29:54.940 --> 29:58.940
Nach dieser Entwicklung war Prozsch gezwungen sein Amt niederzulegen.

29:58.940 --> 30:05.940
Es wurde seitens der zuständigen Person erklärt, dass die Lügen des Professors in den Lehrbüchern für Anthropologie

30:05.940 --> 30:13.940
weiterhin als Tatsachen unterrichtet werden und es nur durch eine gründliche Überarbeitung einer Änderung in den Lehrbüchern möglich ist.

30:13.940 --> 30:20.940
Laut den Ergebnissen der Untersuchungskommission hat Professor Prozsch das Alter von einer Reihe von menschlichen Fossilien,

30:20.940 --> 30:26.940
die in Europa aufgefunden wurden, systematisch verzehrt und um Tausende von Jahren älter datiert.

30:26.940 --> 30:33.940
Das Ausmaß des Skandals hinsichtlich des evolutionistischen Professors beschränkte sich nicht nur auf diesen Vorfall.

30:33.940 --> 30:40.940
Hinzu kam, dass eines der größten englischen Zeitungen über die von Prozsch selbst hergestellten falschen Fossilien berichtete.

30:40.940 --> 30:44.940
In der Erklärung der Universität zu diesem Thema wird folgende Aussage vermehrt.

30:44.940 --> 30:59.940
Die Kommission ist zum Entschluss gekommen, dass Professor Prozsch in den letzten 30 Jahren wissenschaftliche Tatsachen verdreht hat.

30:59.940 --> 31:06.940
Der Schwindel kam raus, als man aufgrund eines Verdachts Proben der in Europa aufgefundenen Fossilien, von denen Prozsch behauptete,

31:06.940 --> 31:13.940
sie seien aus dem Steinzeitalter, zur Untersuchung an die Oxford Universität wendete.

31:13.940 --> 31:22.940
Demnach wurde das Alter eines weiblichen Skeletts von Prozsch auf 21.300 Jahre bemessen, obwohl es lediglich 3.300 Jahre alt war.

31:22.940 --> 31:29.940
Einem anderen Fossil wurde das Alter von 27.400 Jahren bemessen, obwohl sich später herausstellte,

31:29.940 --> 31:34.940
dass das Fossil einem vor 250 Jahren verstorbenen alten Mann gehörte.

31:34.940 --> 31:39.940
Unter den Fossilien, für die der evolutionistische Professor eine Zeitangabe machte,

31:39.940 --> 31:46.940
befand sich auch der Mensch von Harnöversand, den die Evolutionisten als eines der wichtigsten Übergangsformen darlegten.

31:46.940 --> 31:52.940
Das Alter, das er den Menschen von Harnöversand bemesste, war 36.000 Jahre.

31:52.940 --> 31:59.940
Prozsch verkündete dieses Fossil als ein wichtiges fehlendes Glied in der Kette der angeblichen menschlichen Evolution.

31:59.940 --> 32:03.940
Dieses Fossil wurde im Helms Museum in Hamburg ausgestellt.

32:03.940 --> 32:10.940
Bilder von einer vollständig fiktiven Affenmensch ähnlichen Kreatur schmückten dabei die Wände des Museums.

32:10.940 --> 32:14.940
Das Museum verzeichnete Zehntausende von Besuchern.

32:14.940 --> 32:21.940
In Wirklichkeit aber waren die Fossilien, welche die Besucher sahen, kein Beweis für die Evolutionstheorie,

32:21.940 --> 32:24.940
sondern für Schwindel von manch einem Evolutionisten.

32:24.940 --> 32:27.940
Es lag eine riesengroße Täuschung vor.

32:27.940 --> 32:33.940
Die Wahrheit kam ans Tageslicht, als sich bei den letzten Tests in Oxford herausstellte,

32:33.940 --> 32:42.940
dass das Fossil, welches die Evolutionisten in der Gestalt des Affen vorstellten, eigentlich nur 7.500 Jahre alt war.

32:42.940 --> 32:50.940
Der Mensch von Harnöversand war ein Mensch, der nur 2.000 Jahre vor den Zivilisationen der Sumerer und des alten Ägypten gelebt hat

32:50.940 --> 32:55.940
und mit der fiktiven Darstellung des Affenmensch nichts zu tun hatte.

32:55.940 --> 33:13.940
Ida Skandal

33:13.940 --> 33:22.940
Das von dem Darwinisten David Attenborough seit Jahren gesuchte fehlende Glied in der Evolution Ida,

33:22.940 --> 33:29.940
welches in den Himmel gepriesen wurde, das als Vorfahre des Menschen und das 8. Weltwunder betitelt wurde,

33:29.940 --> 33:32.940
entpuppte sich als eine riesengroße Täuschung.

33:32.940 --> 33:38.940
Das vorgestellte Ida Fossil, welches als angeblicher Vorfahre des Menschen vorgestellt wurde,

33:38.940 --> 33:42.940
war in Wirklichkeit nur ein Fossil eines verstorbenen Lemurs.

33:42.940 --> 33:48.940
Den Sturm, den Ida auslöste, führte sogar bei darwinistischen Wissenschaftlern zu einer großen Resonanz.

33:48.940 --> 33:55.940
Der Paläontologe Chris Bird der John Hopkins Universität und des Carnegie Museums für Naturgeschichte

33:55.940 --> 33:59.940
beöffentlichte einen Artikel mit dem Titel

33:59.940 --> 34:04.940
The Missing Link, das fehlende Glied, in dem er seine Reaktion folgendermassen ausdrückte.

34:04.940 --> 34:10.940
Dieses Fossil, mit welchem man uns vom Gegenteil überzeugen wollte,

34:10.940 --> 34:13.940
hat weder eine Verbindung zu einem Affen, noch gibt es eine zum Menschen.

34:13.940 --> 34:19.940
Eine grosse Webseite äusserte vielleicht die ehrlichste Kritik.

34:19.940 --> 34:25.940
Solche Erkenntnisse werden in der Regel von akademischen Zeitschriften und Internetseiten

34:25.940 --> 34:26.940
in den Vordergrund gestellt.

34:26.940 --> 34:32.940
Aber in Bezug auf Ida wurde diese ausser auf einer Pressekonferenz des Museums für Naturgeschichte

34:32.940 --> 34:33.940
Amerikas nicht erwähnt.

34:33.940 --> 34:38.940
Dort wurde im Anschluss von Personen, die das Fossil untersuchten, Informationen veröffentlicht,

34:38.940 --> 34:40.940
die die Untersuchungen ergaben.

34:40.940 --> 34:43.940
Allerdings waren diese Aussagen extrem unsinnig.

34:43.940 --> 34:53.940
Ida war ein Lebewesen, welches vor 47 Millionen Jahren in einer einwandfreien Art und Weise

34:53.940 --> 34:54.940
existierte.

34:54.940 --> 35:01.940
Es war kein halber Körper oder eine halb entwickelte Hälfte eines Körpers, sondern das Fossil trug

35:01.940 --> 35:04.940
Eigenschaften von zwei verschiedenen Arten.

35:04.940 --> 35:10.940
95% des Fossils blieben erhalten, daher konnten alle Details untersucht und damit die Aussage

35:10.940 --> 35:17.940
getroffen werden, dass nicht einmal ein einziges Detail oder Merkmal festgestellt werden konnte,

35:17.940 --> 35:19.940
welches auf eine Zwischenform hinweist.

35:19.940 --> 35:23.940
ARDI-SKANDAL

35:23.940 --> 35:30.940
Einer der klassischen Taktiken der Evolutionisten ist es, alte Funde als aktuelle darzustellen

35:30.940 --> 35:35.940
und dann der Öffentlichkeit als erstaunlich wichtige wissenschaftliche Neuigkeiten zu verkaufen.

35:35.940 --> 35:41.940
Ein Beispiel dafür, bei dem so herum spekuliert wurde, ist das Fossil Ardi.

35:41.940 --> 35:50.940
Das 1994 gefundene Fossil namens Ardi, Ardipithecus ramidus, wurde erst nach 15 Jahren als ein sehr

35:50.940 --> 35:52.940
erstaunlicher Fund dargestellt.

35:52.940 --> 35:58.940
Darwinisten behaupteten wie üblich, dass sie das lang ersehnte Zwischenfossil gefunden

35:58.940 --> 35:59.940
zu haben.

35:59.940 --> 36:11.940
Es wurden digitale Zeichnungen erstellt und dann in einer Computerumgebung animiert.

36:11.940 --> 36:17.940
Mit einer kerzengeraden, sehr bewussten Gangart wurde eine Affe verbildlicht und in allen

36:17.940 --> 36:19.940
Darwinistischen Publikationen veröffentlicht.

36:19.940 --> 36:26.940
Darwinisten nehmen ein gewöhnliches Teil eines Affenfossil völlig zerschmettert in Teilen,

36:26.940 --> 36:32.940
die nur wenige Zentimeter groß sind und legen sie sich so zurecht, um dann zu behaupten,

36:32.940 --> 36:36.940
dass dieses Wesen in der Lage sei, aufrecht zu gehen.

36:36.940 --> 36:42.940
Es war also kein geborgenes Fossil, sondern sie präsentierten eine Fälschung, die sie selbst

36:42.940 --> 36:45.940
auf betrügerische Weise gebastelt haben.

36:45.940 --> 36:51.940
Ardi war einfach nur ein Affe der ausgestorbenen Gattung der Bonobos und das war die einzige

36:51.940 --> 36:52.940
Besonderheit.

36:52.940 --> 36:57.940
Genau wie bei allen anderen Affen waren die Behauptungen, dass sie aufrecht gingen, eine

36:57.940 --> 36:58.940
große Lüge.

36:58.940 --> 37:19.940
Schlussfolgerung Die moderne Wissenschaft, die Perfektion in der Natur und das unendliche

37:19.940 --> 37:24.940
Wissen ist ein Beweis, dass diese Werke ein Besitz von einem Schöpfer sind, welcher eine

37:24.940 --> 37:25.940
höhere Intelligenz besitzt.

37:25.940 --> 37:32.940
In den Bereichen wie der Paleontologie, Mikrobiologie, Molekularbiologie, Biochemie und in der Genetik

37:32.940 --> 37:38.940
wurden seit 10 Jahren etliche Beweise gefunden, die die Evolutionstheorie widerlegten.

37:38.940 --> 37:43.940
Somit ist diese Theorie nichts weiteres als ein Mythos.

37:43.940 --> 37:49.940
Wie wir aus dem Film entnehmen konnten, sehen wir ganz klar, dass die Wissenschaft den Evolutionisten

37:49.940 --> 37:52.940
nicht die gewünschten Beweise darlegen kann.

37:52.940 --> 37:58.940
Somit müssten die Evolutionisten aus Verzweiflung andere Wege außer der Wissenschaft nehmen.

37:58.940 --> 38:03.940
Die Evolutionstheorie ist in der Geschichte die größte wissenschaftliche Täuschung, die

38:03.940 --> 38:08.940
von gewissen Wissenschaftlern aus betrügerischer Art und Weise anerkannt wurde.

38:08.940 --> 38:14.940
Solange sie versuchen diese verfälschte Theorie aufrecht zu erhalten, werden wir immer wieder

38:14.940 --> 38:15.940
neue Schwindel erleben.

38:15.940 --> 38:21.940
Weshalb wird gegen die Wahrheit so sehr angekämpft und obendrein beruht diese Mission auch noch

38:21.940 --> 38:22.940
auf Fälschungen.

38:22.940 --> 38:27.940
Wenn man außerhalb der Wissenschaft argumentiert, liegt es auf der Hand, dass man kein Ende finden

38:27.940 --> 38:30.940
wird und alle Anstrengungen umsonst gewesen werden.

38:30.940 --> 38:40.940
Untertitelung des ZDF, 2020

